Einsatz virtueller Server bietet kostengünstige und flexible Lösung
Mannheim, 14. Juli 2010 – Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Mannheim hat sich entschieden, den IT-Betrieb an bebit auszulagern und gleichzeitig das eigene Rechenzentrum aufzulösen. Der Kreisverband Mannheim stand vor der Entscheidung entweder in die Modernisierung seines eigenen Rechenzentrums zu investieren oder die IT-Systeme von einem externen Dienstleister betreiben zu lassen.
„Nach Abwägung aller Aspekte haben wir uns für das Outsourcing-Modell entschieden. Für die Vergabe an einen IT-Dienstleister sprach, dass für uns Investitionen und Kosten überschaubar bleiben. Gleichzeitig bietet uns bebit eine sichere und flexible IT-Infrastruktur, die sich an unserem tatsächlichen Bedarf orientiert“, erklärt Bernd Deimel vom Kreisverband Mannheim. „Positiv beeinflusst wurde unsere Entscheidung schließlich von den guten Erfahrungen, die wir bereits in der Zusammenarbeit mit bebit gemacht haben.“
Ab August 2010 werden alle Applikationen, die das DRK Mannheim für die Abbildung seiner Geschäftsprozesse einsetzt, auf einer rein virtuellen Systemumgebung in den bebit-Rechenzentren gehostet. Hierzu zählen Anwendungen für alle administrativen Aufgaben sowie Spezial-Applikationen wie zum Beispiel für die Heimverwaltung.
Über das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
Als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation nimmt das Deutsche Rote Kreuz umfangreiche nationale und internationale Aufgaben wahr. So arbeitet das DRK beispielsweise in der Altenpflege und Ersten Hilfe, im Rettungsdienst und in der Obdachlosenhilfe wie auch in der Auslandshilfe. Für das DRK arbeiten unzählige Freiwillige Helfer im Katastrophenschutz und in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit. Mit jährlich etwa 50 Millionen Euro hilft das Deutsche Rote Kreuz weltweit Menschen in Not.





